Im Internet findet man Geilheit

Manchmal ist das Leben trostlos. Vor allem dann, wenn man keine Beziehung hat. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Man kann natürlich auch nichts übers Knie werfen. Es kann dauern, bis man das nächste Glück findet. Garantien gibt es keine im Leben. Deswegen muss man aber noch lange nicht unglücklich sein. Weil das Leben ebenso ist. Aber in der Zwischenzeit kann man sich ruhig ein wenig austoben. Im Internet gibt es Pornos ohne Ende. Geile Filme, die einen heißmachen. So werden kalte Tage zum Vergnügen.
Am besten sucht man sich die Pornos direkt auf Youporn. Dort bezahlt man nämlich nichts. Die einzige Voraussetzung, die man erfüllen muss, ist die, dass man 18 Jahre alt sein muss. Danach kann man es treiben so oft man möchte. Youporn wird niemals langweilig. Ständig kommen neue Pornos dazu. Diese machen Spaß, sind geil und auch teilweise lustig. Einen Porno nach den anderen findet man dort. Einsame Abende werden endlich zur Vergangenheit. Egal, ob man einen Partner hat oder nicht, die Webseite ist auch dann interessant, wenn man etwas Neues lernen möchte. Einfach vorbeisurfen und sich selber überzeugen. Anregungen bekommt man dort einige. Dadurch wird die Geilheit noch größer.

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Das Leben so leben, wie man möchte

In der heutigen Zeit hat man es nicht so einfach. Welcher Mensch möchte nicht so leben, wie er selber möchte? Nur die Gesellschaft macht den Menschen einen Strich durch die Rechnung. Leider muss man sich immer wieder bestimmten Leuten unterwerfen, die alles besser wissen. Warum ist das eigentlich so? Warum kann nicht jeder einfach so sein, wie er ist. Solange man niemanden damit schadet, dürfte es kein Problem sein oder?
Jeder Mensch hat ein Fetisch. Die meisten behalten es für sich, weil es eben niemand versteht. Männer, die auf Strumpfhosen stehen, werden seltsam angeguckt. Genauso junge Männer, die auf reife Frauen stehen. Teenies haben diese Probleme schon in jungen Jahren. Umso jünger, desto mehr wird man gemobbt. Traurig eigentlich. Eigentlich sollte jeder so sein, wie er sit. Dann wäre die Welt auch viel bunter.
Ob sich diese Einstellung irgendwann mal ändert, ist fraglich. Die Leute wollen einfach auf gewisse Dinge nicht verzichten. Sie möchten sich gegenseitig fertig machen. Traurig aber wahr. Man kann nur so bleiben, wie man ist. Dann begreifen sie es irgendwann mal. Wichtig ist immer, dass man sich nicht zu sehr auf andere versteift. Wichtig ist, was man selber von sich hält.

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Familientag mal ganz ohne Internet

Meistens sind es die Frauen, die es einfach satthaben, dass sich das Familienleben nur noch um das Internet dreht. Also wird ein Familientag ausgerufen, an dem striktes Internetverbot herrschen soll. Sie versprechen sich davon Harmonie und mehr Kommunikation untereinander, oft ohne die geringste Vorstellung wie das aussehen, wird, wenn alle lieber etwas anderes machen würden, und sei es im Sexchat über eine Sexcam sich mit Livesex zu beschäftigen, statt auf die bohrenden Fragen zu antworten, was denn nun unternommen werden soll. Allen fallen nur Dinge ein, die sich kaum mit dem Internetverbot vereinbaren lassen. Mit Freunden im Chat treffen scheidet genauso aus, wie eine Bastelanleitung aus dem Netz runterzuladen, um etwa zu basteln. Auch wenn niemand ganz wild darauf ist, die Bilder von Sexcams zu begutachten, aber es wäre schon schön sich die Livecam am Rathaus anzuschauen, denn dort soll doch der tolle Flash Mob stattfinden bei dem alle für eine Minute auf einem Bein hüpfen. Aber auch das ist ja leider eine der verbotenen Aktivitäten an dem Tag, denn schließlich soll die Familie näher zusammenrücken, etwas gemeinsam unternehmen. Man könnte doch auch gemeinsam die Bilder der Livecam ansehen, ist ja keine Sex Cam also auch etwas für die Kleinen.

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Frei ab 18

Das ist das magische Wort, welche ohne Zweifel die meisten Menschen unter 18 dazu bewegt jeden Schutz zu knacken, nur um Bilder, Spiele oder Filme zu sehen, die erst frei ab 18 sind. Dabei interessiert oft nicht der konkrete Inhalt, einfach die Tatsache, dass etwas erst ab 18 erlaubt ist, übt einen unwiderstehlichen Reiz aus. Clevere Eltern sollten Kindersicherungen mit Matheaufgaben oder Lateinvokabeln erstellen, die Kids würden alles dransetzen die kniffligen Aufgaben zu lösen, um nur um einen Blick auf die Seite zu werfen. Das könnte der Geheimtipp werden, um in der PISA-Studie besser abzuschneiden. Nichts bringt die Gehirnzellen der Kids mehr in Schwung, als verbotenerweise auf eine Seite ab 18 zu gelangen. Den wenigstens geht es dabei darum mal in einen Sexchat mit Sexcam zu gelangen, oder Livesex zu erleben, denn das haben die meisten oft Live und ohne Internet. Es ist offensichtlich der Reiz des Verbotenen, die erste Sex Cam hätte wohl sicher an den Baum gehört, von dem Eva damals den Apfel nahm, die verbotene Frucht. Sexcams sind für die Kids ohnehin eher uninteressant, auf den Seiten ab 18 reizen vielmehr die Spiele. Oft geht es aber auch wirklich nur darum, die Sperre zu knacken.

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